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Am 15. Mai 2019 machten BIM-Experten aus ganz Deutschland die Hauptstadt zur City of BIM.

Impressionen vom Buildinglife Kongress 2019

Building Life – Der BIM-Kongress

Auf drei Bühnen kam mit 44 hochkarätigen Referenten die größte BIM-Expertendichte zusammen, die es je in Berlin gab. In den fachlich versierten und zugleich unterhaltsamen Vorträgen standen Praxisthemen im Mittelpunkt: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. kuratierte das Programm speziell im Hinblick auf die Vermittlung von praxisrelevantem Wissen. Die Teilnehmer erlebten komprimiert das gesamte Spektrum der BIM-Praxis entlang des Lebenszyklus des Gebäudes. Deutschlandweit haben 15 Kammern die Veranstaltung als Fortbildung anerkannt.

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Im parallel stattfindenden Workshop zum Thema BIM & Scrum lernten die Teilnehmer agiles Projektmanagement mit BIM – auf spielerische Weise mit Legosteinen. Das Schweizer Expertenteam „pom+“ animierte, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen. Weiteres Highlight war die virtuelle Begehung eines mit BIM geplanten Gebäudes mittels VR-Brille. Die Teilnehmer konnten digital erleben, wie sich BIM auf Planung, Bau und Verwaltung der Immobilie auswirkt.

BIM einfach machen – und einfach machen.

Referenten und Themen

  • Moderator
    Tim Westphal
    Moderator

    Moderator

  • Moderator
    Wojciech Czaja - Universität Wien
    Moderator

    Moderator

    Bildquelle: Lisi Specht

  • Moderator
    Roland Pawlitschko
    Moderator

    Moderator

  • Keynote
    Jochen M. Wilms - W Ventures GmbH
    Keynote

    Keynote

    Cooperate or die – Eine Warnung an die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sich nicht um die Digitalisierung zu kümmern, wird für die Bauindustrie tödlich sein.

    In Sachen Digitalisierung läuft der Countdown für die Bauindustrie. Mit Blick auf andere Branchen wird deutlich, wie dramatisch die Digitalisierung traditionelle Strukturen in Frage stellt. Die wenigsten Unternehmen sind darauf vorbereitet. Weniger als zehn Prozent der Firmen in der Bauindustrie nutzen heute digitale Planungsinstrumente. Ganz zu schweigen von der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.

    Die Firmen müssen begreifen, dass es zur Digitalisierung keine Alternative gibt. Die Unternehmen, die jetzt nicht blitzartig aktiv werden und entsprechende Ressourcen einsetzen und in diesen Bereichen investieren, werden zukünftig zu OEM-Lieferanten oder reinen Service Providern degradiert oder werden ihre Existenzberechtigung verlieren.

    Sich nicht um die Digitalisierung zu kümmern, wird tödlich sein. Das Thema muss ebenso entschlossen wie pragmatisch angegangen werden.

     

  • BIM & 3D-Druck
    Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine - TU Dresden
    BIM & 3D-Druck

    BIM & 3D-Druck

    BIM und 3D-Druck in der Bauwirtschaft – Stand der Technik und Ausblick

    Die Entwicklung digitaler Betondruckverfahren zur Herstellung von Betonbauteilen direkt auf der Baustelle oder im Fertigteilwerk ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Einführung des Industrie 4.0-Konzeptes in das Bauwesen, nämlich von der bereits existierenden digitalen Bauplanung (CAD, BIM) zur digitalen Fertigung. In der Tat steckt in diesem Schritt ein immenses Potential sowohl in Bezug auf die deutliche Beschleunigung des gesamten Bauprozesses und Steigerung der Produktivität, als auch im Hinblick auf die Verringerung von Ausführungsfehlern, nachhaltige Nutzung der Ressourcen, höhere geometrische Freiheit, Flexibilität der Bauabläufe und vieles mehr. Der Vortrag soll einen kritischen Überblick über den weltweiten, aktuellen Stand der Entwicklung geben. Dabei werden die bestehenden Ansätze der digitalen Fertigung vorgestellt im Hinblick auf das Material und Materialprüfung, die Prozessgestaltung und Maschinentechnik sowie die architektonische Gestaltung und statische Bemessung diskutiert.

  • BIM & Aufmaß
    Olaf Jantzen - Blum GmbH
    BIM & Aufmaß

    BIM & Aufmaß

    So kommt das "I" ins BIM: Immobilien-Vermessung + Bauteilinformationen sammeln und speichern vor Ort

    Bei vielen Bestandsimmobilien gibt es keine oder nur sehr wenige Bestandsunterlagen. Einige Gebäude wurden mittlerweile gescannt um aus Punktwolken einen digitalen Zwilling zu schaffen. Auf diese Weise kommen jedoch kaum Bauteilinformationen in das BIM-Modell. Für die Planung und Bewirtschaftung der Bestandsimmobilie kann das sehr nachteilig sein.

    MessModellieren kann hier Abhilfe schaffen durch Bauteilinformationen sammeln und speichern vor Ort. Das geschieht während das Gebäude vermessen und gleichzeitig modelliert wird. Am Beispiel eines Heizkörpers werden die Möglichkeiten aufgezeigt. Alle Bauteilinformationen werden anschließend in eine IFC-Datei exportiert und stehen allen Beteiligten vollständig zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.

    BIM lebt von Bauteil-Informationen. Im Neubau funktioniert das schon sehr gut. Digitale Zwillinge von Bestandsimmobilien weisen da oft große Lücken auf. Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie während der Immobilien-Vermessung mittels MessModellieren gleichzeitig wichtige Bauteil-Informationen gesammelt und gespeichert werden.

  • BIM & Ausbildung
    Sarah Merz - EDUBIM GmbH
    BIM & Ausbildung

    BIM & Ausbildung

    BIM und Zertifizierung

    Als im Dezember 2015 der Stufenplan Digitales Planen und Bauen verabschiedet wurde, stellte BIM-Kompetenz als Eignungskriterium in Vergabeverfahren eines der Muss-Kriterien zur Erreichung des Leistungsniveaus 1 dar.

    Doch damit BIM-Kompetenz nicht nur erlangt, sondern auch glaubwürdig nachgewiesen werden kann, wurde ein international anerkannter Qualifikationsnachweis in Form eines Zertifikats durch die Kooperation von VDI (Richtlinie 2552 Blatt 8.1) und buildingSMART International entwickelt.

    Frau Merz berichtet von der Relevanz einheitlicher und international anerkannter BIM-Kompetenznachweise sowie den Inhalten der buildingSMART/VDI BIM-Qualifikation „Basiskenntnisse“.

  • BIM & Bauherr
    Bruno Jung - Insel Gruppe AG

    BIM & Bauherr

    BIM erfolgreich: Bauherr und Generalplaner – gemeinsam

    Bruno Jung (Inselspital Bern) zeigt, wie Bauherr und Generalplaner gemeinsam ein großes BIM-Projekt realisieren. Bruno Jung (Inselspital Bern) hat diesen Vortrag in Kooperation mit Dipl.-Ing. Zafer Bildir (Archipel Generalplanung Bern) erarbeitet.

    Welche neuen Fähigkeiten, Prozesse und Zusammenarbeitskultur sind erforderlich? Welche Anforderungen werden an die beiden Organisationen gestellt?  Welchen Mehrwert bringt digitales Bauen, Realisieren und Betreiben für den Bauherren und den Generalplaner? Antworten bringt ein Praxis-Bericht aus dem komplexen Krankenhausprojekt Neubau Baubereich 12 am Inselspital Bern.

     

  • BIM & Bauplanung
    Dr. Sebastian Fuchs - TragWerk Consult
    BIM & Bauplanung

    BIM & Bauplanung

    BIM für Tragwerksplanung und Rohbau

    Eine aufgabengerechte Informationsversorgung ist die Basis für reibungslose Prozesse in Bauplanung und -ausführung. An konkreten Bauvorhaben wird gezeigt, wie sich mit guten Teilmodellen, IFC-Datenaustausch und standardisierten Informationsprozessen Alltagsaufgaben der Tragwerksplanung und Rohbauausführung verbessern lassen.

  • BIM & Bauroboter
    Arnim Spengler - Universität Duisburg-Essen
    BIM & Bauroboter

    BIM & Bauroboter

    BIM & Hochbau: Seilroboter für Hochbau

    Der Einsatz von Robotern zur Erstellung von Bauwerken ist ein zunehmendes Thema im Bauwesen. Im Vortrag werden aktuelle Entwicklungen gezeigt und aus baubetrieblicher Sicht bewertet sowie auf das Bauwesen zukommende Veränderungen der Bauwerkserstellung dargestellt. Als Beispiel dient ein Seilroboter zur Mauwerwerkserstellung an der Universität Duisburg-Essen.

  • BIM & Bauen in der Zukunft
    Inga Stein-Barthelmes - HDB
    BIM & Bauen in der Zukunft

    BIM & Bauen in der Zukunft

    Bauen in der Zukunft oder Bauen in 2030

    Wie werden die Prozesse sich ändern und was müssen die Unternehmer tun? Die deutsche Bauindustrie unterstützt nachhaltig die Implementierung innovativer digitaler Techniken in der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. Denn die durchgängige Digitalisierung aller planungs- und realisierungsrelevanten Bauwerksdaten, deren durchgängige Kombination und Vernetzung als virtuelles Bauwerksdatenmodell birgt gerade in der Wertschöpfungskette Bau mit ihren komplexen Planungs- und Prozessabläufen erhebliche Optimierungs- und Innovationspotenziale.

  • BIM & BCF
    Tobias Döring - hammeskrause Architekten
    BIM & BCF

    BIM & BCF

    Was ist denn bitte BCF?

    Über das Datenformat BCF kursieren wilde Theorien, Gerüchte und Vermutungen. Wie eine Chimäre geistert es durch AIAs und BAPs. Doch wofür ist es, wie funktioniert es und was wird aus BCF noch werden? Dieser Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen – einfach verständlich; Vorkenntnisse in Bauinformatik sind nicht notwendig.

     

    Bildquelle: hammeskrause architekten

  • BIM & Bestand
    Dipl.-Ing. Emanuel Homann - Homann Architekten PartGmbB
    BIM & Bestand

    BIM & Bestand

    BIM im Bestand

    Unter dem Thema "BIM aus Sicht der Architektur" befasst sich das Referat von Architekt Emanuel Hohmann mit Praxiserfahrungen aus laufenden BIM-Projekten. Insbesondere geht es inhaltlich um Neuorganisation und -aufbau der Büro- und Projektstrukturen sowie die Möglichkeiten der BIM-Planungsmethode.

    Innerhalb der Praxisbeispiele werden an mehreren Projekten im Bereich Bauen im Bestand die Herausforderungen und Möglichkeiten durch die 3D-Planungsmethode erläutert.

    Virtual Reality Brillen, 3D-Drucker usw. sind keine Zukunftsmusik, sondern bereits heute einfach umsetzbar. Deshalb berichtet Emanuel Homann zum Abschluss seines Vortrags über weitere Möglichkeiten und Vorzüge von Building Information Modeling.

  • BIM & Brandschutz
    Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel - TU Darmstadt
    BIM & Brandschutz

    BIM & Brandschutz

    BIM im Brandschutz

    Es werden Grundlagen zu Building Information Modeling (BIM), Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) vermittelt. Darauf aufbauend wird erläutert, wie diese digitalen Methoden in den unterschiedlichen Bereichen des Brandschutzes effektiv und effizient auch im Sinne neuer digitaler Wertschöpfungsketten eingesetzt werden können. Konkrete Anwendungsfälle zur digitalen Transformation der Brandschutzplanung werden vorgestellt.

  • BIM & CAFM
    Klaus Aengenvoort - eTASK Immobilien Software GmbH
    BIM & CAFM

    BIM & CAFM

    BIM im Betrieb auf Basis des digitalen Zwillings

    Aus Planung und Bau direkt in den Betrieb – das geht nur, wenn man den digitalen Zwilling konstant aufbaut. Wie? Mit dem gebündelten Know-how aus CAFM und BIM.

  • BIM & Change Management
    Dr. Dieter Hohl - Impuls
    BIM & Change Management

    BIM & Change Management

    BIM & Change Management

    Es geht um einen Einblick in die Grundstrukturen und Gesetzmäßigkeiten von Veränderungsprozessen, den Umgang mit Unsicherheiten, Ängsten und Widerständen gegen Veränderung und den Umgang mit der Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität sowie die Motivation von Mitarbeitern / Kollegen in Veränderungsprozessen.

  • BIM & Cloud
    Sven-Eric Schapke - think project!
    BIM & Cloud

    BIM & Cloud

    Open CDE - Flexible Integration von Softwareanwendungen im Projekt

    Mit der Digitalisierung der Anwendungsbereiche im Bauwerkslebenszyklus steigt der Bedarf Softwareanwendungen zu integrieren. Mit neuen Cloud-Modellen und der weiteren Standardisierung von APIs können diese Anwendungen über eine Gemeinsame Datenumgebung (CDE) heute schneller und enger gekoppelt werden.

  • BIM & Digitale Bauleitung
    Dipl.-Ing. Daniel Finkeisen - Skill Software GmbH
    BIM & Digitale Bauleitung

    BIM & Digitale Bauleitung

    Digitale Bauleitung und Bewirtschaftung live: Können Sie Mängelquote unter 5 Prozent drücken? Wir zeigen, wie es geht!

    Mit digitaler Kommunikation in allen Bauphasen, der nachfolgenden Bewirtschaftung mit allen Beteiligten und permanenter Kontrolle erreichen unsere Kunden hohe Qualität, senken Aufwand und Kosten drastisch. Mit integrierter Sensorik betreiben Sie vorbeugende Wartung und vermeiden in der Nutzungsphase Schäden.

  • BIM & Digitale Bauleitung
    Dipl.-Ing.(FH) Thomas Heptner - Skill Software GmbH
    BIM & Digitale Bauleitung

    BIM & Digitale Bauleitung

    Digitale Bauleitung und Bewirtschaftung live: Können Sie Mängelquote unter 5 Prozent drücken? Wir zeigen, wie es geht!

    Mit digitaler Kommunikation in allen Bauphasen, der nachfolgenden Bewirtschaftung mit allen Beteiligten und permanenter Kontrolle erreichen unsere Kunden hohe Qualität, senken Aufwand und Kosten drastisch. Mit integrierter Sensorik betreiben Sie vorbeugende Wartung und vermeiden in der Nutzungsphase Schäden.

  • BIM & Digitale Geschäftsprozesse
    Dr.-Ing. Matthias Bruhnke - Adolf Würth GmbH & Co. KG
    BIM & Digitale Geschäftsprozesse

    BIM & Digitale Geschäftsprozesse

    Vom Zulieferer zum Systemanbieter mit Hilfe der BIM-Methode

    Dr.-Ing. Matthias Bruhnke stellt dar, wie bestehende und erfolgreiche Geschäftsprozesse digitalisiert werden. Insbesondere werden hier die Themen der Vorfertigung, der Baustellenlogistik und der digitalen Planungsunterstützung am Beispiel der Befestigungskonstruktionen für die Gebäudetechnischen Installationen angesprochen, unter Berücksichtigung der Qualität, der Bauzeiten, der Baukosten und der Montage.

  • BIM & DIN SPEC 91391
    Ulrich Hartmann - ORACLE
    BIM & DIN SPEC 91391

    BIM & DIN SPEC 91391

    DIN SPEC 91391 "Gemeinsame Datenumgebungen (CDE) für BIM Projekte"

    Common Data Environments (CDE) werden in der internationalen Normung als zentrale Informationsquelle und Drehscheibe für die Zusammenarbeit aller Beteiligten in Bauprojekten genannt. Die neue DIN SPEC 91391 präzisiert Eigenschaften und Funktionen eines CDE und bietet damit eine solide Grundlage für die Leistungsbeschreibung. Live-Sequenzen verdeutlichen im Vortrag einige dieser typischen Funktionen und Abläufe von BIM-Projekten über eine Gemeinsame Datenumgebung.

  • BIM & E-Planung
    Peter Kaiser - Kaiser-Amm GmbH
    BIM & E-Planung

    BIM & E-Planung

    Ich freue mich auf (oder weil wir es schon machen über) BIM. BIM vereinfacht die immer komplexer werdenden, für einen Menschen kaum mehr zu überblickenden Abläufe und Anforderungen am Bau, gibt Planungs- und Rechtssicherheit und wird endlich auch die Spreu vom Weizen trennen. Diejenigen, die immer schon fachlich kompetent arbeiten und nichts zusammenkopieren, werden die Gewinner sein.

  • BIM & Externer Service
    Matthias Mosig - TÜV Süd
    BIM & Externer Service

    BIM & Externer Service

    Fit4BIM- wie kann die BIM-Entwicklungsphase auf Planerseite erfolgreich gemeistert werden?
    Die Integration des BIM in Bauprojekte in Deutschland nimmt in unterschiedlichster Ausprägung und Geschwindigkeit Fahrt auf. Die Erfüllung der BIM-Auftraggeberinformationsanforderungen und BIM-Abwicklungspläne stellt viele Architekten und Fachplaner in der Übergangsphase vor große Herausforderungen. In diesem Vortrag werden Alternativen wie z. B. die Nachmodellierung von BIM-Modellen durch Dritte oder die Einbindung externer BIM-Koordinatoren oder BIM-Manager vorgestellt, um die Lücken bis zum Erreichen des benötigten Reifegrades zu überbrücken.

  • BIM & Facility Management
    Prof. Dr. Karin Albert - Bauakademie GmbH
    BIM & Facility Management

    BIM & Facility Management

    Löst die Digitalisierung unsere Probleme im FM?

    Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr unser Leben – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Welche Wirkungen dieser Trend entfaltet, hängt aber wesentlich davon ab, wie er langfristig vorbereitet und bewusst gestalten wird. Damit stehen viele bekannte Aufgabenstellungen im FM neu auf dem Prüfstand: lebenszyklusübergreifende Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Durchgängigkeit der Datenhaltung und der Prozessorganisation, frühzeitige Koordinierung aller arbeitsteiligen Leistungsprozesse beim Planen, Bauen und Betreiben und vieles mehr.

  • BIM & Facility Management
    Andreas Wokittel - SPIE GmbH
    BIM & Facility Management

    BIM & Facility Management

    „BIM im FM – Theorie und Praxis“

    • Betrachtung der Lebenszykluskosten von Gebäuden (in der Planung, im Bau und im Betreiben)
    • Mögliche BIM Anwendungsfälle im FM
    • Ist BIM im FM angekommen? Praxisbeispiele ..
    • Handlungsfelder für BIM im FM in der Zukunft
  • BIM & Fassaden
    MBM, Dipl. Wirtsch.- Ing. (FH) Ronald Winterfeld - FVHF e.V.
    BIM & Fassaden

    BIM & Fassaden

    Prinzipien des Digitalen Planens und Bauens mit VHF“ am Beispiel von Naturwerksteinbekleidungen

    • Vorgestellt und erläutert werden Intension, Herangehensweise und Ziele der VHF-Branche rund um das „Digitale Planen und Bauen“ aus Sicht des Fachverbandes.
    • Das Prozessmodell strukturiert den zukünftigen Gesamtprozess und verbessert das Verständnis der Abläufe, Inhalte und Aufgaben. Es dient den Mitgliedsunternehmen zum strate­gischen Aufbau zukünftiger Strukturen, neuer Abläufe und Geschäftsmodelle.
    • Überlegungen zum Ablauf der Werk- und Montageplanung stellen die digitalen Abläufe der Projektabwicklung aus Sicht der Hersteller dar.
    • Das VHF-Datenmodell folgt der Beschreibung des Subsystems der Bauart VHF, ihrer Systemkomponenten und Systemelemente und strukturiert und codiert die konkreten Objekteigenschaften der einzelnen VHF-Systemelemente auf der Grundlage der Anforderungen aus dem Informationsinput und –output.
  • BIM & IFC
    Tobias Döring - hammeskrause Architekten
    BIM & IFC

    BIM & IFC

    Was ist eigentlich IFC?

    Warum gibt es das? Wer zeichnet dafür verantwortlich? Und wie funktioniert es? Einen umfassenden Überblick gibt dieser Vortrag – einfach verständlich; Vorkenntnisse in Bauinformatik sind nicht notwendig.

     

    Bildquelle: hammeskrause architekten

  • BIM & Immobilienenbranche
    Christoph Gröner - CG Gruppe AG
    BIM & Immobilienenbranche

    BIM & Immobilienenbranche

    Der Immobilienbranche in Deutschland geht es momentan zu gut. Rein Wirtschaftlich gibt es derzeit keine Notwendigkeit, die Bedürfnisse von 75 Prozent der Normalverdiener zu befriedigen. Das Umdenken in der Automobilindustrie begann auch erst, als vor 45 Jahren mit den Japanern eine kostengünstigere Konkurrenz auf den Plan trat. Ein solcher Anstoß fehlt der deutschen Immobilienbranche bislang. Mit 6 bis 8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ist sie aber ebenso bedeutend wie die Automobilindustrie. Wenn wir das halten wollen, müssen wir uns weiterentwickeln – und dafür ist BIM ein wesentlicher Punkt.

     

    Bildquelle: Cathleen Herwarth von Bittenfeld

  • BIM & Informationsmanagement
    Hans-Jörg Klingelhöfer - Strabag AG
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement
    Hans-Jörg Klingelhöfer informiert über die praktischen digitalen Ablaufprozesse am Beispiel des Axel-Springer-Neubaus in Berlin (Schützenstraße 26, 10117 Berlin). Wesentliche Inhalte des Vortrages sind die Digitalisierungsmaßnahmen, die Planungsmethodik BIM sowie das Partnering am Praxisbeispiel Springer-Neubau. Es soll veranschaulicht werden, wie die partnerschaftliche Zusammenarbeit durch den Einsatz digitaler Anwendungen wie BIM einen Mehrwert für alle Projektbeteiligten bereitstellt. Das Ziel besteht darin, BIM auf der Baustelle zu realisieren sowie den Vertrag zwischen Auftraggebern und Generalunternehmen als Betriebssystem zu etablieren, um eine transparente Zusammenarbeit zu verwirklichen.

     

  • BIM & Informationsmanagement
    Dr. Thomas Liebich - AEC3 Deutschland GmbH
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    Das richtige Informationsmanagement bei BIM

    BIM ist nicht nur 3D, sondern das digitale Informationsmanagement für ein Projekt. Die dazu notwendigen Informationsanforderungen müssen definiert, in die Werkzeuge der Planer übernommen, zu bestimmten Meilensteinen geprüft und damit zur belastbaren Anwendung im Projekt freigegeben werden. Diese Anforderungen sind prinzipiell in der DIN EN ISO 19650 formuliert, müssen aber praktisch umgesetzt werden, z. B. durch Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA). Der Vortrag zeigt an Hand von Praxisbeispielen, wie diese Informationsanforderungen erstellt und im Projekt umgesetzt werden und wie dieser Prozess selbst durch BIMQ, einer Cloud-basierten Lösung für das Informationsmanagement, unterstützt wird.

     

  • BIM & Informationsmanagement
    Lars Oberwinter - Plandata GmbH
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    BIM DNA – Parameter- und Attributmanagement in Zeiten mangelnder Normierung
    Der Vortrag beleuchtet Strategien und Methoden eines großen, integralen Gesamtplaners zur Handhabung des objektbasierten Informationsmanagements in BIM. Neben konkreten Best-Practice Lösungen aus der Planungspraxis werden dabei auch aktuelle Trends in der Weiterentwicklung des österreichischen BIM-Normungsansatzes und dem zugehörigen Merkmalserver beleuchtet

  • BIM & Infrastrukturbau
    Prof. Dr.-Ing. Markus König - Ruhr-Universität Bochum
    BIM & Infrastrukturbau

    BIM & Infrastrukturbau

    BIM & Infrastruktur
    Die digitale Abwicklung von Bauprojekten unter Verwendung von Building Information Modeling (BIM) wird nicht durch die öffentlichen Auftraggeber, sondern auch von großen privaten Bauherrn zunehmend gefordert. Im Rahmen des Vortrags wird der aktuelle Stand zur Einführung von BIM in Deutschland beleuchtet. Es wird dabei auf den Referenzprozess des Bundes, auf aktuelle Anwendungen und vorhandene Richtlinien eingegangen. Des Weiteren werden Hinweise zur praktischen Einführung im eigenen Unternehmen geben.

     

    Foto: Tim Kramer

  • BIM & Kollaboration
    Philipp Brühwiler - Brühwiler AG
    BIM & Kollaboration

    BIM & Kollaboration

    Agil genug für Standard? Die Zukunft der Projektkoordination und Zusammenarbeit

    Agile, integrierte und modellbasierte Kollaboration bestimmt die Zusammenarbeit der Zukunft in Planungs- und Bauprojekten. Erfahren Sie in diesem Referat, warum digitales Planen und Bauen nicht nur Technologie ist, was uns die Produktentwicklung am Beispiel der Automobilbranche vormacht und wie dies in der täglichen Projektarbeit im Bau gewinnbringend eingesetzt wird.

  • BIM & K.O.P.T-Methodik
    Mag. Karl Friedl - M.O.O.CON GmbH
    BIM & K.O.P.T-Methodik

    BIM & K.O.P.T-Methodik

    K.O.P.T - digitale Praxis im Lebenszyklus von Bauwerken

    Die von M.O.O.CON und der IG LEBENSZYKLUS BAU entwickelte K.O.P.T-Methodik beschreibt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung der digitalen Möglichkeiten.

    Abgestimmte Prozesse, agile Organisationsformen und ein von Vertrauen geprägte Projektkultur sind Voraussetzung für disziplinübergreifende Zusammenarbeit.

    Erst darauf aufbauend können die neuen technischen Möglichkeiten der Digitalisierung für mehr Produktivität und nachhaltigere Projektergebnisse sorgen.

    Herr Friedl zeigt die Methodik anhand von erfolgreich abgeschlossenen Neubaubeispielen wie dem österreichischen Mobilclub ÖAMTC, der österreichischen Post AG und dem Smart Campus der Wiener Netze.

  • BIM & Künstliche Intelligenz
    Dr. techn. Walter Mayrhofer - TU Wien
    BIM & Künstliche Intelligenz

    BIM & Künstliche Intelligenz

    Künstliche Intelligenz in der Produktion: Erwartungen und Umsetzungsstand

    Künstliche Intelligenz ist an einem Entwicklungsstand angekommen, an welchem es vermehrt in Berührung mit unserem persönlichen und beruflichen Leben kommt. Die aktuellen Fortschritte erzeugen hohe Erwartungen in Bezug auf den industriellen Einsatz. Anhand der Produktion wird auf den momentanen Entwicklungsstand und die Potenziale der Technologie sowie auf alte und neue Risiken eingegangen.

  • BIM & Landschaftsarchitektur
    Dipl.-Ing. Matthias Funk - scape Landschaftsarchitekten
    BIM & Landschaftsarchitektur

    BIM & Landschaftsarchitektur

    Die umfassende Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten stellt für die bisher vergleichsweise gering digitalisierte Baubranche vollkommen neue Handlungsoptionen und -potentiale dar. Zur Zeit werden die meisten Projekte an einem Computerarbeitsplatz mit Hilfe von CAD-Programmen gezeichnet, mit Tabellenkalkulationen Kosten berechnet, in Projektmanagement-Software Zeitpläne erstellt und mit einer datenbankgestützten AVA ausgeschrieben. Obwohl diese Arbeitsweise digital anmutet, stellt sie in Wahrheit doch nur einen Ersatz des Speichermediums Papier durch eine digitale Datei dar. Die erfassten Informationen bleiben dabei in separaten Dateien gefangen und werden nicht zu einem integralen digitalen Modell des Bauobjekts zusammengeführt, welches automatisiert ausgewertet und in den folgenden Arbeitsschritten weiterverwendet werden kann. Der Schritt hin zu integralen digitalen Planungsprozessen in der Landschaftsarchitektur ist mit heutigen Softwareapplikationen realisierbar und stellt ein immenses Potential zur Qualitäts- und Effektivitätssteigerung dar. Vor diesem Hintergrund wurde in den letzten Jahren die Methodik des BIM entwickelt. Dabei ist es von grundlegender Bedeutung zu verstehen, dass BIM eine Prozessbeschreibung zum Aufbau und zur Verwaltung einer zentralen Datenstruktur eines Bauobjekts in einem Modell ist. In dieser Datenstruktur sind Informationen zur Geometrie, zu den verwendeten Baumaterialien, zu den Kosten, zu zeitlichen Abläufen bis hin zu Anforderungen an den Betrieb enthalten. Nach der Definition der zugrundeliegenden Theorie sowie der Ziele befinden sich die Prozesse des BIM in der Landschaftsarchitektur zur Zeit in einer Erprobungsphase am realen Bauprojekt. Aufgrund des bisherigen Schwerpunkts der Forschung auf Hochbau und Infrastruktur existieren kaum verifizierte Arbeitsweisen zur Erstellung und Attributierung der 3D-Geometrie des BIM-Fachmodells Landschaftsarchitektur.

    Der Vortrag stellt anhand realer Planungsbeispiele die integrale Planungsmethodik des BIM in der Landschaftsarchitektur systematisch vor und stellt anhand typischer Aufgaben dar, welche BIM-Prozesse im Planungsalltag aktuell realisierbar sind und wo noch Entwicklungsbedarf seitens der Software-Tools besteht.

  • BIM & Landschaftsplanung
    Prof. Dr. Jörg Schaller - Prof. Schaller UmweltConsult GmbH
    BIM & Landschaftsplanung

    BIM & Landschaftsplanung

    Die Integration von BIM und GIS erläutert an aktuellen Beispielen aus der Ingenieur- und Umweltplanungspraxis

    Der Vortrag beleuchtet kurz die aktuellen Softwaretechniken, die zur integrierten Bearbeitung von BIM- und GIS-Projekten im Ingenieur- und Umweltplanungsbüro eingesetzt werden.

    An aktuellen Projektbearbeitungen werden sowohl die Vorgehensweise als auch die praktischen Ergebnisse gezeigt.

  • BIM & BAMB
    Prof. Dr. Michael Braungart - Leuphana Universität Lüneburg, Braungart EPEA – Internationale Umweltforschung Hamburg
    BIM & BAMB

    BIM & BAMB

    BIM-BAMB: Buildings As Material Banks - Cradle to Cradle als Basis für BIM

    Durch die Digitalisierung ergeben sich völlig neue Herausforderungen für die Baubranche. Dies erfordert neue Geschäftsmodelle. Durch Cradle to Cradle können 40 Jahre Umweltdiskussionen als Innovationschance genutzt werden!

     

    © Prof. Dr. Michael Braungart privat

  • BIM & Lebenszyklus
    Prof. Dr. Frank Ehrenheim - THM
    BIM & Lebenszyklus

    BIM & Lebenszyklus

    Mit BIM haben wir die Chance, Objekte unter einem ganzheitlichen Lebenszyklusansatz zu betrachten und damit gemäß den Forderungen der Nachhaltigkeit zu planen, zu realisieren und endlich auch zu betreiben. Die Simulation, die Kollisionsprüfung und die „wie-gebaut“-Daten bieten für die Betriebsphase erhebliche ökonomische Nutzenpotenziale zusätzlich zu den ökologischen und sozialen Vorteilen.

  • BIM & Lebenszyklus
    Wolfgang Hass - Siemens Schweiz AG
    BIM & Lebenszyklus

    BIM & Lebenszyklus

    BIM in der nächsten Phase

    Nachdem BIM in der Konstruktion und teilweise im Trockenbau angekommen ist, gilt es, die weiteren Ausbauschritte (TGA) und die Nutzungsphase in BIM abzubilden. Dafür sind Veränderungen im Planungs- und Vergabeprozess notwendig. Wie soll eine Koordinierte Planung organisiert werden, wenn die Teilnehmer ihren Vertrag in einer zeitlichen Sequenz haben? Die übliche baubegleitende Planung hilft dem Digital Twin nicht. Der Vortrag beleuchtet dieses Szenario und zeigt die Chancen auf.

  • BIM & Mittelstand
    André Pilling - DEUBIM GmbH
    BIM & Mittelstand

    BIM & Mittelstand

    Immer noch hält sich hartnäckig das Gerücht, Building Information Modeling wäre nur etwas für die „Großen“. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt wäre BIM noch nicht für KMU geeignet, die aber doch die Hauptwirtschaftsleistung in Deutschland bringen.

    Ein Pilotprojekt sollte das Gegenteil beweisen. Hierbei handelt es sich um ein Fachmarktzentrum im Thüringischen Leinefelde, anhand dessen gezeigt werden konnte, dass BIM nicht nur etwas für die „Großen“ ist, sondern auch sehr gut von KMU angewandt werden kann.

    Herr Pilling beschreibt das (vom BBSR) geförderte Projekt von der Strategiefindung, über die Definition relevanter BIM-Anwendungen bis zur praktischen Umsetzung.

  • BIM & Öffentliche Hand
    Dr. Thomas Wilk - MHKBG NRW
    BIM & Öffentliche Hand

    BIM & Öffentliche Hand

    BIM & Öffentliche Hand
    Die Landesregierung hat sich vorgenommen, Nordrhein-Westfalen beim Thema BIM zum Vorreiter zu machen. Dazu bringen wir in der sehr heterogenen Welt der BIM-Akteure das Expertenwissen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung eng zusammen. Im Bauministerium wurde dazu ein BIM-Competence-Center gegründet. Parallel zu diesen Bestrebungen führen wir einen Musterprozess durch, der allen Kommunen ein durchgängig volldigitales Baugenehmigungsverfahren ermöglicht. Beide Bestrebungen sind schließlich zu verknüpfen.

     

  • BIM & Praxis
    Prof. Benedikt Schulz - Schulz und Schulz Architekten
    BIM & Praxis

    BIM & Praxis

    Einführung von BIM bei Schulz und Schulz: Warum, wie, welche Erfahrungen?

    Prof. Benedikt Schulz berichtet über den Start der BIM-Arbeitsweise in seinem Architekturbüro. Aus welchem Grund und auf welche Art kommt das Werkzeug BIM bei Schulz und Schulz zum Einsatz und was sind die bisherigen Erfahrungen?

     

    Foto: Valentina Seidel

  • BIM & Projektabwicklung
    Stephan Falke - DB Station&Service
    BIM & Projektabwicklung

    BIM & Projektabwicklung

    - Grundsätzliche Herangehensweise im BIM-Piloten Bahnhof Pinneberg, Empfangsgebäude
    - Erfahrungen in der Projektabwicklung Bahnhof Pinneberg, Empfangsgebäude – Lph 1-4
    - Lessons learned und Auswirkungen auf die Standardisierung – Was machen wir beim nächsten Projekt anders?

  • BIM & Tragwerksplanung
    Walter Muck - MUCKINGENIEURE
    BIM & Tragwerksplanung

    BIM & Tragwerksplanung

    Tragwerksplanung 4.0 - digitales Planen mit BIM zur Steigerung der Büroeffizienz

    Der Vortrag zeigt den Weg von MUCKINGENIEURE, begonnen bereits 1997 mit ersten Schritten in der 3D-Planung, hin zu BIM. Dabei stand für Walter Muck im Mittelpunkt, den Planungsprozess im Büro zu optimieren. Der Begriff BIM war zu dieser Zeit noch nicht geboren. Die aktuelle Erfahrung zeigt, dass der eingeschlagene Weg in der kommenden BIM-Planungswelt große Vorteile bringt. Begleiten Sie Walter Muck in seinem Vortrag auf seinem Weg mit MUCKINGENIEURE und gehen Sie anschließend Ihren Weg zu BIM in der Tragwerksplanung.

  • BIM & Vergaberecht
    Dr. Till Kemper - HFK Rechtsanwälte
    BIM & Vergaberecht

    BIM & Vergaberecht

    Neue Wege in der Bau-Vergabe mit BIM
     
    Die Bundesregierung verbindet mit BIM nicht nur die Hoffnung der Optimierung des Bauablaufs und Betriebs, sondern auch die Vorstellung, dass die am Bau Beteiligten neue Geschäftsmodelle entwickeln. Damit das stattfinden kann, ist die herkömmliche Vergabekonzeption zu überdenken. Der Referent zeigt Entwicklungen und Möglichkeiten auf.

  • BIM & Vertragsgestaltung
    RA Eduard Dischke - KNH Rechtsanwälte
    BIM & Vertragsgestaltung

    BIM & Vertragsgestaltung

    BIM & Vergaberecht
    Bei der Umsetzung von BIM-Projekten sind nicht nur die technischen Herausforderungen, sondern auch der rechtliche Umgang mit der digitalen Bauweise von Wichtigkeit, angefangen bei der Vertragsgestaltung bis hin zu vergaberechtlichen Problematiken bei öffentlichen Ausschreibungen. Es gilt zu beachten, welche Besonderheiten die vertragliche Einbindung von BIM-Leistungen mit sich bringt und was aus rechtlicher Sicht von der Planung bis zum Betrieb eines digital erstellten Bauobjekts zu berücksichtigen ist.

  • BIM & Virtual Maintenance Systeme
    Marc Heinz - vrame consult
    BIM & Virtual Maintenance Systeme

    BIM & Virtual Maintenance Systeme

    Nutzen und Implementierung von Virtual Maintenance Systemen

    Virtual Maintenance Systeme (VMS) bilden ein anderes Spektruk an Anwendungen ab als dies mit klassischen CAFM-Systemen möglich ist. Der Vortrag zeigt den Nutzen und die Implementierung von VMS-Systemen auf.

  • BIM & Workflow
    Arnd Brüninghaus - IBD Engineers GmbH
    BIM & Workflow

    BIM & Workflow

    Let the model work
    Eine Präsentation darüber, wie IBD BIM verwendet, um Arbeitsabläufe zu verbessern und das Design/den Entwurf zu optimieren und zu erkunden, damit der Kunde seine Träume verwirklichen kann. Wir zeigen einige praktische Beispiele von Projekten und wie wir was getan haben, um das Ziel zu erreichen.

  • Podiumsdiskussion
    Lothar Fehn Krestas - Bundesbauministerium
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion
    Inga Stein-Barthelmes - HDB
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion
    Christoph Gröner - CG Gruppe AG
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

    Bildquelle: Cathleen Herwarth von Bittenfeld

  • Lego-Planspiel BIM & Scrum
    Adrian Wildenauer - pom+
    Lego-Planspiel BIM & Scrum

    Lego-Planspiel BIM & Scrum

    Adrian Wildenauer leitet die Veranstaltung BIM & Scrum – das Lego-Planspiel.

Das war das Programm zum Buildinglife-Kongress 2019

 

Laden Sie sich hier das Programm als PDF herunter.

Fortbildungspunkte

Building Life - Der BIM-Kongress wird von einigen Kammern als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Hier finden Sie eine Auflistung der bereits zugesagten Anerkennungen. Bei weiteren Architektenkammern und den Ingenieurkammern sind die Anträge noch offen und in der Bearbeitung.

  • Architektenkammer Bremen: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Schleswig-Holstein: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern: 6 Fortbildungsstunden
  • Architektenkammer Bremen: 4 Fortbildungspunkte
  • Brandenburgische Architektenkammer: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architektenkammer Berlin: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Sachsen: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Nordrhein-Westfalen: 4 Stunden
  • Architektenkammer Saarland: 3 Fortbildungspunkte
     
  • Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK): 8 Fortbildungspunkte
  • Ingenieurkammer Schleswig-Holstein: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Ingenieurkammer Saarland: 8 Fortbildungspunkte (Teilnahme am gesamten Kongress erforderlich)
  • Ingenieurkammer Baden-Württemberg: 4 Fortbildungspunkte
  • Bayerische Ingenieurkammer-Bau: 8,25 Fortbildungspunkte

Ideelle Partner

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Sponsoring

Sie wollen Building Life am 14. Mai 2020 als Sponsor begleiten?
Wir sind noch dabei, die Sponsoringmöglichkeiten für das nächste Jahr für Sie auszuarbeiten.
Schreiben Sie uns gerne eine Mail, dann merken wir Sie für das Building Life 2020 vor und schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot.
sponsoring@buildinglife.de

Humboldt Carré

Mitten im historischen Zentrum Berlins steht das frühere Bankgebäude, das heute unter dem Namen Humboldt Carré bekannt ist. Nach einer aufwändigen Sanierung werden Teile des Hauses für Kongresse und Veranstaltungen genutzt.

Der große Saal befindet sich in der ehemaligen Kassenhalle. Um den Saal gruppieren sich kleinere Räume, die durch ein umlaufendes Foyer verbunden sind. Im Foyer können Sie eine Ausstellung mit BIM-Produkten besuchen und Speisen und Getränke zu sich nehmen.

Das Humboldt Carré besticht durch seine zentrale Lage. Zwischen dem Boulevard Unter den Linden und dem Gendarmenmarkt gelegen, in unmittelbarer Nähe von Humboldt-Universität, Friedrichstraße und Brandenburger Tor, kann es mit öffentlichen Verkehrsmitteln und privaten Pkw erreicht werden.

Veranstaltungsort:

Humboldt Carré
Behrenstraße 42 
10117 Berlin

www.humboldtcarre.de

Buidlinglife-App

Die App zum Kongress!

Einfach den QR-Code mit dem Smartphone scannen und die App öffnen.

Sie haben anschließend Zuriff auf alle Informationen zur Anfahrt, dem Lageplan, der Location sowie Referenten, Themen und das ganze Programm.

 

Tipp: Fügen Sie die App zu Ihrem Startbildschirm hinzu. Somit müssen Sie den QR-Code nicht erneut scannen.

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+49 30 42151-377

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Unverbindliche Vormerkung für Building Life am 14. Mai 2020:

Gerne nehmen wir Sie schon einmal unverbindlich in den Kreis der Interessenten für Building Life 2020 auf.

Sobald die Buchungsmöglichkeit besteht, kontaktieren wir Sie und bieten Ihnen den Kongress zum Early Bird Tarif an.

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Unverbindliche Vormerkung für Building Life am 14. Mai 2020: