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Ein Haus – zwei Veranstaltungen

Exklusiv: BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

15. Mai 2019 | Humboldt Carré | Berlin

Wie lernt man? Beim Spiel.
Womit spielt man? Mit Lego.


BIM + Spiel + Lego = BIM & Scrum

Ran an Scrum!
Begrenzte Teilnehmerzahl – jetzt Ticket sichern!

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Building Life – Der BIM-Kongress

15. Mai 2019 | Humboldt Carré | Berlin

Alle reden über BIM.
Wir auch – mit Ihnen.


Komm zu BIM! Nach Berlin!
Jetzt Ticket sichern!

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146 Tage8 Stunden45 Minuten

Building Life – Der BIM-Kongress

Wann beginnt und endet der Kongress?
8:30 Uhr Registrierung, 9:30 Beginn, 17:30 Ende der Veranstaltung

Was ist Building Life?
Building Life ist ein Praxis-Kongress. Wir betrachten den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender.
 
Welche Zielgruppe hat Building Life?
Building Life wendet sich an Architekten, Fachplaner, Bauingenieure, Sachverständige, Facility Manager, Haustechniker, Statiker, Stadt- und Umweltplaner, Landschaftsplaner, Bauherren, Immobilienentwickler und -verwalter, Mitarbeiter in Behörden und Ministerien sowie Dozenten und Studenten, die bereits mit BIM arbeiten oder den Einsatz von BIM planen.
 
Wird von den Teilnehmern BIM-Erfahrung vorausgesetzt?
Erfahrung ist gut, Interesse ist besser. Building Life ist kein fachchinesischer Zirkel für Gurus, Apostel und Propheten. Die Referenten sind Praktiker, sie sprechen Klartext. Sie wollen den Teilnehmern Mut machen und ihnen zeigen, dass BIM die Methodik der Zukunft ist. Die Teilnehmer sollen nach dem BIM-Kongress klüger sein als zuvor – egal, ob sie BIM nur aus der Fachpresse kennen oder schon BIM-Projekte realisiert haben.

 

BIM einfach machen – und einfach machen.

Top-Themen der Referenten

  • BIM-Einführung im Büroalltag
  • BIM-Projekte aus Deutschland und der Schweiz
  • BIM-Datenmanagement
  • BIM-Kollaboration und Digitaler Zwilling
  • BIM-Datenaustausch per IFC und BCF
  • BIM-Normen und -Standards
  • BIM im Facility Management
  • BIM im Infrastruktur- und Hochbau
  • BIM in Landschafts- und Umweltplanung
  • BIM in TGA, E-Planung und Tragwerksplanung
  • BIM-Technologien für Planung und Baustelle
  • BIM für Bauherren, Investoren und Betreiber
  • BIM-Ausbildung in Hochschulen und Universitäten
08:30 

Registrierung

 
09:20 

Begrüßung

 
09:30 

Keynote

Jochen M. Wilms
Cooperate or die – Eine Warnung an die Bau- und Immobilienwirtschaft

 
10:00

BIM ist mehr als Trockenbau – Planungs- und Vergabeprozesse für die nächste Phase von BIM.
Dipl-Ing. Wolfgang Hass

10:20

Das Prinzip Cradle to Cradle – BIM über den gesamten Lebenszyklus.
Prof. Dr. Michael Braungart

10:40

Unsicherheiten, Ängste, Widerstände – BIM braucht Change Management.
Dr. Dieter Hohl

11:00
11:20 

Kaffeepause

 
11:40

BIM und öffentliche Hand – Erfahrungen mit BIM und digitaler Baugenehmigung in Nordrhein-Westfalen.
Dr. Thomas Wilk

12:00

BIM im Mittelstand. Best Practice: Pilotprojekt eines Fachmarktzentrums in Leinefelde (Thüringen).
Dipl-Ing. André Pilling

12:20

K.O.P.T-Methodik für die Nutzung der digitalen Möglichkeiten am Beispiel von BIM-Projekten.
Mag. Karl Friedl

12:40

Mythen über BIM. Was BIM wirklich kann – und was nicht. Chancen, Risiken und Benefits von BIM.
Dipl.-Ing. Marc Heinz

13:00 

Mittagspause

 
14:00

BIM im FM – Theorie und Praxis. Lebenszykluskosten, Anwendungsfälle und Praxisbeispiele.
Dipl.-Ing. Andreas Wokittel

14:20

Löst die Digitalisierung unsere Probleme im FM? 
Neue Ansätze für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Datenhaltung und Prozessorganisation.

Prof. Dr. Karin Albert

14:40

Aus Planung und Bau direkt in den Betrieb. BIM auf Basis des digitalen Zwillings – mit CAFM und BIM.
Dipl.-Ing. Klaus Aengenvoort

15:00

BIM in der Betriebsphase. Ökonomische, ökologische und soziale Vorteile durch Nachhaltigkeit und ganzheitlichen Lebenszyklusansatz.
Prof. Dr. Frank Ehrenheim

15:20 

Kaffeepause

 
15:40

BIM und Recht – Vertragsgestaltung und öffentliche Ausschreibungen bei BIM.
Eduard Dischke

16:00

Wer versichert BIM? Was wird versichert – und was nicht?
Claudia Bingel

16:20

BIM und Recht – neue Wege in der Bauvergabe mit BIM.
Dr. Till Kemper

16:40 

Kaffeepause

 
17:00

Bauen in der Zukunft oder Bauen in 2030 – wie werden sich die Prozesse ändern, was müssen die Unternehmer tun?
Inga Stein-Barthelmes

17:20

Digitales Bauen in Deutschland. Die Immobilienbranche muss sich weiterentwickeln – mit BIM.
Christoph Gröner

17:40 

Podiumsdiskussion

Zustände wie im alten Rom – traurige Realität auf deutschen Baustellen oder nur ein Vorurteil?
Zum Stand der Digitalisierung der deutschen Bauindustrie diskutieren
Inga Stein-Barthelmes, Christoph Gröner und Lothar Fehn Krestas.

 
18:00 

Schlusswort

 
08:30 

Registrierung

 
09:20

 

09:30

 

10:00

Let the Model Work – Tragwerksplanung mit BIM. Verbesserung der Arbeitsabläufe und Optimierung von Design bzw. Entwurf.
ir. Arndt Brüninghaus

10:20

BIM in der Projektabwicklung – Kollaboration verschiedener Gewerke. BIM-Objekt Empfangsgebäude Bahnhof Pinneberg – Herangehensweise, Erfahrungen und Lessons learned für die nächsten Projekte.
Dipl.-Ing. Stephan Falke

10:40

BIM DNA – Parameter- und Attributmanagement in Zeiten mangelnder Normierung. Objektbasiertes Informationsmanagements in BIM & österreichischer Merkmalserver.
Dipl.–Ing. Lars Oberwinter

 

BIM beim Bund – aktuelle BIM-Referenzen, -Anwendungen und -Richtlinien der Bundesregierung. Tipps zur Einführung von BIM im eigenen Unternehmen.
Prof. Dr. Ing. Markus König

11:00
11:20 

Kaffeepause

 
11:40

Vom Zulieferer zum Systemanbieter mit BIM. Vorfertigung, Baustellenlogistik und digitale Planungsunterstützung bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.
Dr.-Ing. Matthias Bruhnke

12:00

Tragwerksplanung 4.0 – digitales Planen mit BIM. Der Weg von MUCKINGENIEURE vom Zeichenbrett zum intelligenten 3D-Modell.
Dipl.–Ing. (FH) Walter Muck

12:20

Inselspital Bern – Mehrwert für Bauherren und Generalplaner durch digitales Bauen, Realisieren und Betreiben.
Bruno Jung, Dipl.-Ing. Zafer Bildir

12:40
13:00 

Mittagspause

 
14:00

IFC – endlich verständlich. Warum gibt es IFC? Wer zeichnet dafür verantwortlich? Wie funktioniert es?
Tobias Döring

14:20

Agil genug für den Standard? Projektkoordination und Zusammenarbeit der Zukunft – agile, integrierte und modellbasierte Kollaboration in Planung und Bau.
Philipp Brühwiler

14:40

Künstliche Intelligenz in der Produktion – Entwicklungsstand, Potenziale und Risiken für den industriellen Einsatz.
Dipl.-Ing. Dr. Walter Mayrhofer

15:00

BCF – endlich verständlich. Wofür gibt es BCF? Wie funktioniert es? Wohin entwickelt sich BCF?
Tobias Döring

15:20 

Kaffeepause

 
15:40

BIM in der Bauausführung – das gemeinsame Informationsmanagement ist entscheidend. Digitalisierungsmaßnahmen, BIM sowie das Partnering am Praxisbeispiel Springer-Neubau in Berlin.
Hans-Jörg Klingelhöfer

16:00

BIM für Tragwerksplanung und Rohbau. Teilmodelle, IFC-Datenaustausch und standardisierte Informationsprozesse bei konkreten Bauvorhaben.
Dr.-Ing. Sebastian Fuchs

16:20

Einführung von BIM im Architekturbüro Schulz und Schulz: Warum, wie, welche Erfahrungen?
Prof. Benedikt Schulz

16:40 

Kaffeepause

 
17:00

 

17:20

 

17:40 

Podiumsdiskussion

Zustände wie im alten Rom – traurige Realität auf deutschen Baustellen oder nur ein Vorurteil?
Zum Stand der Digitalisierung der deutschen Bauindustrie diskutieren
Inga Stein-Barthelmes, Christoph Gröner und Lothar Fehn Krestas.

 
18:00 

Schlusswort

 
08:30 

Registrierung

 
09:20

 

09:30

 

10:00

Informationsmanagement bei BIM. Erstellung von Informationsanforderungen, Umsetzung im Projekt, Unterstützung durch BIMQ.
Dr.-Ing. Thomas Liebich

10:20

Gemeinsame Datenumgebungen (CDE) für BIM Projekte. Funktionen und Abläufe von BIM-Projekten über eine gemeinsame Datenumgebung.
Dipl.-Ing. Ulrich Hartmann

10:40

Open CDE – Flexible Integration von Softwareanwendungen im Projekt. Kopplung von Softwareanwendungen über Cloud, APIs und CDE.
Sven-Eric Schapke

11:00

BIM im Brandschutz – Anwendungsfälle zur digitalen Brandschutzplanung.
Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel

11:20 

Kaffeepause

 
11:40

Roboter im Hochbau – neue Entwicklungen bei der Bauwerkserstellung. Seilroboter zur Mauerwerkserstellung an der Universität Duisburg-Essen.
M.Sc. Armin Spengler

12:00

BIM & Bestand.
Dipl.-Ing. Architekt Emanuel Homann

12:20

Gebäude vermessen und gleichzeitig modellieren. BIM und Aufmaß. Vermessung eines Heizkörpers mittels MessModellieren und Export der Daten in eine IFC-Datei. 
Olaf Jantzen

12:40

BIM und 3D-Druck in der Bauwirtschaft – Stand der Technik und Ausblick. Digitale Betondruckverfahren auf der Baustelle und im Fertigteilwerk.
Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine

13:00 

Mittagspause

 
14:00

BIM in der E-Planung. BIM gibt Planungs- und Rechtssicherheit und trennt die Spreu vom Weizen – auch in der E-Planung.
Peter Kaiser

14:20

BIM im Fassadenbau. Digitales Planen und Bauen mit VHF am Beispiel von Naturwerksteinbekleidungen.
MBM, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ronald Winterfeld

14:40

BIM in der Landschaftsarchitektur. Objekte in der Landschaftsarchitektur mit realisierbaren BIMProzessen und aktuellen Beschränkungen durch die Software-Tools.
Dipl.-Ing. Matthias Funk

15:00

BIM in der Umweltplanung. Demonstration der integrierten Bearbeitung von BIM- und GIS-Projekten und ihrer praktischen Ergebnisse.
Prof. Dr. Jörg Schaller

15:20 

Kaffeepause

 
15:40

BIM und Zertifizierung. Einheitliche und international anerkannte BIM-Kompetenznachweise sowie Inhalte der buildingSMART/VDI BIM-Qualifikation „Basiskenntnisse“.
M.Sc. Sarah Kristina Merz

16:00

BIM to Rent – Hilfe für kleine Büros: Nachmodellierung von BIM-Modellen durch Dritte. Einbindung externer BIM-Manager in den Planungsalltag.
Mathias Mosig

16:20

Digitale Bauleitung und Bewirtschaftung: Drücken Sie die Mängelquote unter 5 Prozent!
Dipl.-Ing. (FH) Thomas Heptner, Dipl.-Ing. Daniel Finkeisen

16:40 

Kaffeepause

 
17:00

 

17:20

 

17:40 

Podiumsdiskussion

Zustände wie im alten Rom – traurige Realität auf deutschen Baustellen oder nur ein Vorurteil?
Zum Stand der Digitalisierung der deutschen Bauindustrie diskutieren
Inga Stein-Barthelmes, Christoph Gröner und Lothar Fehn Krestas.

 
18:00 

Schlusswort

 

Laden Sie sich hier zusätzlich das aktuelle Programm als PDF herunter.

Fortbildungspunkte

Building Life - Der BIM-Kongress wird von einigen Kammern als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Hier finden Sie eine Auflistung der bereits zugesagten Anerkennungen. Bei weiteren Architektenkammern und den Ingenieurkammern sind die Anträge noch offen und in der Bearbeitung.

  • Architektenkammer Bremen: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Schleswig-Holstein: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern: 6 Fortbildungsstunden
  • Architektenkammer Bremen: 4 Fortbildungspunkte
  • Brandenburgische Architektenkammer: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architektenkammer Berlin: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Sachsen: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen: 7 Fortbildungspunkte
  • Architektenkammer Saarland: 3 Fortbildungspunkte
     
  • Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK): 8 Fortbildungspunkte
  • Ingenieurkammer Schleswig-Holstein: Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung
  • Ingenieurkammer Saarland: 8 Fortbildungspunkte (Teilnahme am gesamten Kongress erforderlich)
  • Ingenieurkammer Baden-Württemberg: 4 Fortbildungspunkte
  • Bayerische Ingenieurkammer-Bau: 8,25 Fortbildungspunkte

Referenten und Themen

  • Moderator
    Tim Westphal
    Moderator

    Moderator

  • Moderator
    Wojciech Czaja - Universität Wien
    Moderator

    Moderator

    Bildquelle: Lisi Specht

  • Keynote
    Jochen M. Wilms - W Ventures GmbH
    Keynote

    Keynote

    Cooperate or die – Eine Warnung an die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sich nicht um die Digitalisierung zu kümmern, wird für die Bauindustrie tödlich sein.

    In Sachen Digitalisierung läuft der Countdown für die Bauindustrie. Mit Blick auf andere Branchen wird deutlich, wie dramatisch die Digitalisierung traditionelle Strukturen in Frage stellt. Die wenigsten Unternehmen sind darauf vorbereitet. Weniger als zehn Prozent der Firmen in der Bauindustrie nutzen heute digitale Planungsinstrumente. Ganz zu schweigen von der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.

    Die Firmen müssen begreifen, dass es zur Digitalisierung keine Alternative gibt. Die Unternehmen, die jetzt nicht blitzartig aktiv werden und entsprechende Ressourcen einsetzen und in diesen Bereichen investieren, werden zukünftig zu OEM-Lieferanten oder reinen Service Providern degradiert oder werden ihre Existenzberechtigung verlieren.

    Sich nicht um die Digitalisierung zu kümmern, wird tödlich sein. Das Thema muss ebenso entschlossen wie pragmatisch angegangen werden.

     

  • BIM & 3D-Druck
    Prof. Dr.-Ing. Viktor Mechtcherine - TU Dresden
    BIM & 3D-Druck

    BIM & 3D-Druck

    BIM und 3D-Druck in der Bauwirtschaft – Stand der Technik und Ausblick

    Die Entwicklung digitaler Betondruckverfahren zur Herstellung von Betonbauteilen direkt auf der Baustelle oder im Fertigteilwerk ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Einführung des Industrie 4.0-Konzeptes in das Bauwesen, nämlich von der bereits existierenden digitalen Bauplanung (CAD, BIM) zur digitalen Fertigung. In der Tat steckt in diesem Schritt ein immenses Potential sowohl in Bezug auf die deutliche Beschleunigung des gesamten Bauprozesses und Steigerung der Produktivität, als auch im Hinblick auf die Verringerung von Ausführungsfehlern, nachhaltige Nutzung der Ressourcen, höhere geometrische Freiheit, Flexibilität der Bauabläufe und vieles mehr. Der Vortrag soll einen kritischen Überblick über den weltweiten, aktuellen Stand der Entwicklung geben. Dabei werden die bestehenden Ansätze der digitalen Fertigung vorgestellt im Hinblick auf das Material und Materialprüfung, die Prozessgestaltung und Maschinentechnik sowie die architektonische Gestaltung und statische Bemessung diskutiert.

  • BIM & Aufmaß
    Olaf Jantzen - Blum GmbH
    BIM & Aufmaß

    BIM & Aufmaß

    So kommt das "I" ins BIM: Immobilien-Vermessung + Bauteilinformationen sammeln und speichern vor Ort

    Bei vielen Bestandsimmobilien gibt es keine oder nur sehr wenige Bestandsunterlagen. Einige Gebäude wurden mittlerweile gescannt um aus Punktwolken einen digitalen Zwilling zu schaffen. Auf diese Weise kommen jedoch kaum Bauteilinformationen in das BIM-Modell. Für die Planung und Bewirtschaftung der Bestandsimmobilie kann das sehr nachteilig sein.

    MessModellieren kann hier Abhilfe schaffen durch Bauteilinformationen sammeln und speichern vor Ort. Das geschieht während das Gebäude vermessen und gleichzeitig modelliert wird. Am Beispiel eines Heizkörpers werden die Möglichkeiten aufgezeigt. Alle Bauteilinformationen werden anschließend in eine IFC-Datei exportiert und stehen allen Beteiligten vollständig zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.

    BIM lebt von Bauteil-Informationen. Im Neubau funktioniert das schon sehr gut. Digitale Zwillinge von Bestandsimmobilien weisen da oft große Lücken auf. Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie während der Immobilien-Vermessung mittels MessModellieren gleichzeitig wichtige Bauteil-Informationen gesammelt und gespeichert werden.

  • BIM & Ausbildung
    Sarah Merz - EDUBIM GmbH
    BIM & Ausbildung

    BIM & Ausbildung

    BIM und Zertifizierung

    Als im Dezember 2015 der Stufenplan Digitales Planen und Bauen verabschiedet wurde, stellte BIM-Kompetenz als Eignungskriterium in Vergabeverfahren eines der Muss-Kriterien zur Erreichung des Leistungsniveaus 1 dar.

    Doch damit BIM-Kompetenz nicht nur erlangt, sondern auch glaubwürdig nachgewiesen werden kann, wurde ein international anerkannter Qualifikationsnachweis in Form eines Zertifikats durch die Kooperation von VDI (Richtlinie 2552 Blatt 8.1) und buildingSMART International entwickelt.

    Frau Merz berichtet von der Relevanz einheitlicher und international anerkannter BIM-Kompetenznachweise sowie den Inhalten der buildingSMART/VDI BIM-Qualifikation „Basiskenntnisse“.

  • BIM & Bauherr
    Dipl.-Ing. Zafer Bildir - Archipel Generalplanung Bern
    BIM & Bauherr

    BIM & Bauherr

    BIM erfolgreich: Bauherr und Generalplaner – gemeinsam

    Bruno Jung (Inselspital Bern) und Zafer Bildir (Archipel Generalplanung) zeigen, wie Bauherr und Generalplaner
    gemeinsam ein großes BIM-Projekt realisieren. Welche neuen Fähigkeiten, Prozesse und Zusammenarbeitskultur sind erforderlich? Welche Anforderungen werden an die beiden Organisationen gestellt?  Welchen Mehrwert bringt digitales Bauen, Realisieren und Betreiben für den Bauherren und den Generalplaner? Antworten bringt ein Praxis-Bericht aus dem komplexen Krankenhausprojekt Neubau Baubereich 12 am Inselspital Bern.

  • BIM & Bauherr
    Bruno Jung - Insel Gruppe AG

    BIM & Bauherr

    BIM erfolgreich: Bauherr und Generalplaner – gemeinsam

    Bruno Jung (Inselspital Bern) und Zafer Bildir (Archipel Generalplanung) zeigen, wie Bauherr und Generalplaner
    gemeinsam ein großes BIM-Projekt realisieren. Welche neuen Fähigkeiten, Prozesse und Zusammenarbeitskultur sind erforderlich? Welche Anforderungen werden an die beiden Organisationen gestellt?  Welchen Mehrwert bringt digitales Bauen, Realisieren und Betreiben für den Bauherren und den Generalplaner? Antworten bringt ein Praxis-Bericht aus dem komplexen Krankenhausprojekt Neubau Baubereich 12 am Inselspital Bern.

     

  • BIM & Bauplanung
    Dr. Sebastian Fuchs - TragWerk Consult
    BIM & Bauplanung

    BIM & Bauplanung

    BIM für Tragwerksplanung und Rohbau

    Eine aufgabengerechte Informationsversorgung ist die Basis für reibungslose Prozesse in Bauplanung und -ausführung. An konkreten Bauvorhaben wird gezeigt, wie sich mit guten Teilmodellen, IFC-Datenaustausch und standardisierten Informationsprozessen Alltagsaufgaben der Tragwerksplanung und Rohbauausführung verbessern lassen.

  • BIM & Bauroboter
    Arnim Spengler - Universität Duisburg-Essen
    BIM & Bauroboter

    BIM & Bauroboter

    BIM & Hochbau: Seilroboter für Hochbau

    Der Einsatz von Robotern zur Erstellung von Bauwerken ist ein zunehmendes Thema im Bauwesen. Im Vortrag werden aktuelle Entwicklungen gezeigt und aus baubetrieblicher Sicht bewertet sowie auf das Bauwesen zukommende Veränderungen der Bauwerkserstellung dargestellt. Als Beispiel dient ein Seilroboter zur Mauwerwerkserstellung an der Universität Duisburg-Essen.

  • BIM & Bauen in der Zukunft
    Inga Stein-Barthelmes - HDB
    BIM & Bauen in der Zukunft

    BIM & Bauen in der Zukunft

    Bauen in der Zukunft oder Bauen in 2030

    Wie werden die Prozesse sich ändern und was müssen die Unternehmer tun? Die deutsche Bauindustrie unterstützt nachhaltig die Implementierung innovativer digitaler Techniken in der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. Denn die durchgängige Digitalisierung aller planungs- und realisierungsrelevanten Bauwerksdaten, deren durchgängige Kombination und Vernetzung als virtuelles Bauwerksdatenmodell birgt gerade in der Wertschöpfungskette Bau mit ihren komplexen Planungs- und Prozessabläufen erhebliche Optimierungs- und Innovationspotenziale.

  • BIM & BCF
    Tobias Döring - hammeskrause Architekten
    BIM & BCF

    BIM & BCF

    Was ist denn bitte BCF?

    Über das Datenformat BCF kursieren wilde Theorien, Gerüchte und Vermutungen. Wie eine Chimäre geistert es durch AIAs und BAPs. Doch wofür ist es, wie funktioniert es und was wird aus BCF noch werden? Dieser Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen – einfach verständlich; Vorkenntnisse in Bauinformatik sind nicht notwendig.

     

    Bildquelle: hammeskrause architekten

  • BIM & Bestand
    Dipl.-Ing. Emanuel Homann - Homann Architekten PartGmbB
    BIM & Bestand

    BIM & Bestand

  • BIM & Brandschutz
    Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel - TU Darmstadt
    BIM & Brandschutz

    BIM & Brandschutz

    BIM im Brandschutz

    Es werden Grundlagen zu Building Information Modeling (BIM), Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) vermittelt. Darauf aufbauend wird erläutert, wie diese digitalen Methoden in den unterschiedlichen Bereichen des Brandschutzes effektiv und effizient auch im Sinne neuer digitaler Wertschöpfungsketten eingesetzt werden können. Konkrete Anwendungsfälle zur digitalen Transformation der Brandschutzplanung werden vorgestellt.

  • BIM & CAFM
    Klaus Aengenvoort - eTASK Immobilien Software GmbH
    BIM & CAFM

    BIM & CAFM

    BIM im Betrieb auf Basis des digitalen Zwillings

    Aus Planung und Bau direkt in den Betrieb – das geht nur, wenn man den digitalen Zwilling konstant aufbaut. Wie? Mit dem gebündelten Know-how aus CAFM und BIM.

  • BIM & Change Management
    Dr. Dieter Hohl - Impuls
    BIM & Change Management

    BIM & Change Management

    BIM & Change Management

    Es geht um einen Einblick in die Grundstrukturen und Gesetzmäßigkeiten von Veränderungsprozessen, den Umgang mit Unsicherheiten, Ängsten und Widerständen gegen Veränderung und den Umgang mit der Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität sowie die Motivation von Mitarbeitern / Kollegen in Veränderungsprozessen.

  • BIM & Cloud
    Sven-Eric Schapke - think project!
    BIM & Cloud

    BIM & Cloud

    Open CDE - Flexible Integration von Softwareanwendungen im Projekt

    Mit der Digitalisierung der Anwendungsbereiche im Bauwerkslebenszyklus steigt der Bedarf Softwareanwendungen zu integrieren. Mit neuen Cloud-Modellen und der weiteren Standardisierung von APIs können diese Anwendungen über eine Gemeinsame Datenumgebung (CDE) heute schneller und enger gekoppelt werden.

  • BIM & Digitale Bauleitung
    Dipl.-Ing. Daniel Finkeisen - Skill Software GmbH
    BIM & Digitale Bauleitung

    BIM & Digitale Bauleitung

    Digitale Bauleitung und Bewirtschaftung live: Können Sie Mängelquote unter 5 Prozent drücken? Wir zeigen, wie es geht!

    Mit digitaler Kommunikation in allen Bauphasen, der nachfolgenden Bewirtschaftung mit allen Beteiligten und permanenter Kontrolle erreichen unsere Kunden hohe Qualität, senken Aufwand und Kosten drastisch. Mit integrierter Sensorik betreiben Sie vorbeugende Wartung und vermeiden in der Nutzungsphase Schäden.

  • BIM & Digitale Bauleitung
    Dipl.-Ing.(FH) Thomas Heptner - Skill Software GmbH
    BIM & Digitale Bauleitung

    BIM & Digitale Bauleitung

    Digitale Bauleitung und Bewirtschaftung live: Können Sie Mängelquote unter 5 Prozent drücken? Wir zeigen, wie es geht!

    Mit digitaler Kommunikation in allen Bauphasen, der nachfolgenden Bewirtschaftung mit allen Beteiligten und permanenter Kontrolle erreichen unsere Kunden hohe Qualität, senken Aufwand und Kosten drastisch. Mit integrierter Sensorik betreiben Sie vorbeugende Wartung und vermeiden in der Nutzungsphase Schäden.

  • BIM & Digitale Geschäftsprozesse
    Dr.-Ing. Matthias Bruhnke - Adolf Würth GmbH & Co. KG
    BIM & Digitale Geschäftsprozesse

    BIM & Digitale Geschäftsprozesse

    Vom Zulieferer zum Systemanbieter mit Hilfe der BIM-Methode

    Dr.-Ing. Matthias Bruhnke stellt dar, wie bestehende und erfolgreiche Geschäftsprozesse digitalisiert werden. Insbesondere werden hier die Themen der Vorfertigung, der Baustellenlogistik und der digitalen Planungsunterstützung am Beispiel der Befestigungskonstruktionen für die Gebäudetechnischen Installationen angesprochen, unter Berücksichtigung der Qualität, der Bauzeiten, der Baukosten und der Montage.

  • BIM & Digitaler Zwilling
    Marc Heinz - vrame consult
    BIM & Digitaler Zwilling

    BIM & Digitaler Zwilling

    BIM & Digitaler Zwilling

  • BIM & DIN SPEC 91391
    Ulrich Hartmann - ORACLE
    BIM & DIN SPEC 91391

    BIM & DIN SPEC 91391

    DIN SPEC 91391 "Gemeinsame Datenumgebungen (CDE) für BIM Projekte"

    Common Data Environments (CDE) werden in der internationalen Normung als zentrale Informationsquelle und Drehscheibe für die Zusammenarbeit aller Beteiligten in Bauprojekten genannt. Die neue DIN SPEC 91391 präzisiert Eigenschaften und Funktionen eines CDE und bietet damit eine solide Grundlage für die Leistungsbeschreibung. Live-Sequenzen verdeutlichen im Vortrag einige dieser typischen Funktionen und Abläufe von BIM-Projekten über eine Gemeinsame Datenumgebung.

  • BIM & E-Planung
    Peter Kaiser - Kaiser-Amm GmbH
    BIM & E-Planung

    BIM & E-Planung

    Ich freue mich auf (oder weil wir es schon machen über) BIM. BIM vereinfacht die immer komplexer werdenden, für einen Menschen kaum mehr zu überblickenden Abläufe und Anforderungen am Bau, gibt Planungs- und Rechtssicherheit und wird endlich auch die Spreu vom Weizen trennen. Diejenigen, die immer schon fachlich kompetent arbeiten und nichts zusammenkopieren, werden die Gewinner sein.

  • BIM & Externer Service
    Matthias Mosig - TÜV Süd
    BIM & Externer Service

    BIM & Externer Service

    Fit4BIM- wie kann die BIM-Entwicklungsphase auf Planerseite erfolgreich gemeistert werden?
    Die Integration des BIM in Bauprojekte in Deutschland nimmt in unterschiedlichster Ausprägung und Geschwindigkeit Fahrt auf. Die Erfüllung der BIM-Auftraggeberinformationsanforderungen und BIM-Abwicklungspläne stellt viele Architekten und Fachplaner in der Übergangsphase vor große Herausforderungen. In diesem Vortrag werden Alternativen wie z. B. die Nachmodellierung von BIM-Modellen durch Dritte oder die Einbindung externer BIM-Koordinatoren oder BIM-Manager vorgestellt, um die Lücken bis zum Erreichen des benötigten Reifegrades zu überbrücken.

  • BIM & Facility Management
    Prof. Dr. Karin Albert - Bauakademie GmbH
    BIM & Facility Management

    BIM & Facility Management

    Löst die Digitalisierung unsere Probleme im FM?

    Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr unser Leben – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Welche Wirkungen dieser Trend entfaltet, hängt aber wesentlich davon ab, wie er langfristig vorbereitet und bewusst gestalten wird. Damit stehen viele bekannte Aufgabenstellungen im FM neu auf dem Prüfstand: lebenszyklusübergreifende Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Durchgängigkeit der Datenhaltung und der Prozessorganisation, frühzeitige Koordinierung aller arbeitsteiligen Leistungsprozesse beim Planen, Bauen und Betreiben und vieles mehr.

  • BIM & Facility Management
    Andreas Wokittel - SPIE GmbH
    BIM & Facility Management

    BIM & Facility Management

    „BIM im FM – Theorie und Praxis“

    • Betrachtung der Lebenszykluskosten von Gebäuden (in der Planung, im Bau und im Betreiben)
    • Mögliche BIM Anwendungsfälle im FM
    • Ist BIM im FM angekommen? Praxisbeispiele ..
    • Handlungsfelder für BIM im FM in der Zukunft
  • BIM & Fassaden
    MBM, Dipl. Wirtsch.- Ing. (FH) Ronald Winterfeld - FVHF e.V.
    BIM & Fassaden

    BIM & Fassaden

    Prinzipien des Digitalen Planens und Bauens mit VHF“ am Beispiel von Naturwerksteinbekleidungen

    • Vorgestellt und erläutert werden Intension, Herangehensweise und Ziele der VHF-Branche rund um das „Digitale Planen und Bauen“ aus Sicht des Fachverbandes.
    • Das Prozessmodell strukturiert den zukünftigen Gesamtprozess und verbessert das Verständnis der Abläufe, Inhalte und Aufgaben. Es dient den Mitgliedsunternehmen zum strate­gischen Aufbau zukünftiger Strukturen, neuer Abläufe und Geschäftsmodelle.
    • Überlegungen zum Ablauf der Werk- und Montageplanung stellen die digitalen Abläufe der Projektabwicklung aus Sicht der Hersteller dar.
    • Das VHF-Datenmodell folgt der Beschreibung des Subsystems der Bauart VHF, ihrer Systemkomponenten und Systemelemente und strukturiert und codiert die konkreten Objekteigenschaften der einzelnen VHF-Systemelemente auf der Grundlage der Anforderungen aus dem Informationsinput und –output.
  • BIM & IFC
    Tobias Döring - hammeskrause Architekten
    BIM & IFC

    BIM & IFC

    Was ist eigentlich IFC?

    Warum gibt es das? Wer zeichnet dafür verantwortlich? Und wie funktioniert es? Einen umfassenden Überblick gibt dieser Vortrag – einfach verständlich; Vorkenntnisse in Bauinformatik sind nicht notwendig.

     

    Bildquelle: hammeskrause architekten

  • BIM & Immobilienenbranche
    Christoph Gröner - CG Gruppe AG
    BIM & Immobilienenbranche

    BIM & Immobilienenbranche

    Der Immobilienbranche in Deutschland geht es momentan zu gut. Rein Wirtschaftlich gibt es derzeit keine Notwendigkeit, die Bedürfnisse von 75 Prozent der Normalverdiener zu befriedigen. Das Umdenken in der Automobilindustrie begann auch erst, als vor 45 Jahren mit den Japanern eine kostengünstigere Konkurrenz auf den Plan trat. Ein solcher Anstoß fehlt der deutschen Immobilienbranche bislang. Mit 6 bis 8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ist sie aber ebenso bedeutend wie die Automobilindustrie. Wenn wir das halten wollen, müssen wir uns weiterentwickeln – und dafür ist BIM ein wesentlicher Punkt.

     

    Bildquelle: Cathleen Herwarth von Bittenfeld

  • BIM & Informationsmanagement
    Hans-Jörg Klingelhöfer - Strabag AG
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement
    Hans-Jörg Klingelhöfer informiert über die praktischen digitalen Ablaufprozesse am Beispiel des Axel-Springer-Neubaus in Berlin (Schützenstraße 26, 10117 Berlin). Wesentliche Inhalte des Vortrages sind die Digitalisierungsmaßnahmen, die Planungsmethodik BIM sowie das Partnering am Praxisbeispiel Springer-Neubau. Es soll veranschaulicht werden, wie die partnerschaftliche Zusammenarbeit durch den Einsatz digitaler Anwendungen wie BIM einen Mehrwert für alle Projektbeteiligten bereitstellt. Das Ziel besteht darin, BIM auf der Baustelle zu realisieren sowie den Vertrag zwischen Auftraggebern und Generalunternehmen als Betriebssystem zu etablieren, um eine transparente Zusammenarbeit zu verwirklichen.

     

  • BIM & Informationsmanagement
    Dr. Thomas Liebich - AEC3 Deutschland GmbH
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    Das richtige Informationsmanagement bei BIM

    BIM ist nicht nur 3D, sondern das digitale Informationsmanagement für ein Projekt. Die dazu notwendigen Informationsanforderungen müssen definiert, in die Werkzeuge der Planer übernommen, zu bestimmten Meilensteinen geprüft und damit zur belastbaren Anwendung im Projekt freigegeben werden. Diese Anforderungen sind prinzipiell in der DIN EN ISO 19650 formuliert, müssen aber praktisch umgesetzt werden, z. B. durch Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA). Der Vortrag zeigt an Hand von Praxisbeispielen, wie diese Informationsanforderungen erstellt und im Projekt umgesetzt werden und wie dieser Prozess selbst durch BIMQ, einer Cloud-basierten Lösung für das Informationsmanagement, unterstützt wird.

     

  • BIM & Informationsmanagement
    Lars Oberwinter - Plandata GmbH
    BIM & Informationsmanagement

    BIM & Informationsmanagement

    BIM DNA – Parameter- und Attributmanagement in Zeiten mangelnder Normierung
    Der Vortrag beleuchtet Strategien und Methoden eines großen, integralen Gesamtplaners zur Handhabung des objektbasierten Informationsmanagements in BIM. Neben konkreten Best-Practice Lösungen aus der Planungspraxis werden dabei auch aktuelle Trends in der Weiterentwicklung des österreichischen BIM-Normungsansatzes und dem zugehörigen Merkmalserver beleuchtet

  • BIM & Infrastrukturbau
    Prof. Dr.-Ing. Markus König - Ruhr-Universität Bochum
    BIM & Infrastrukturbau

    BIM & Infrastrukturbau

    BIM & Infrastruktur
    Die digitale Abwicklung von Bauprojekten unter Verwendung von Building Information Modeling (BIM) wird nicht durch die öffentlichen Auftraggeber, sondern auch von großen privaten Bauherrn zunehmend gefordert. Im Rahmen des Vortrags wird der aktuelle Stand zur Einführung von BIM in Deutschland beleuchtet. Es wird dabei auf den Referenzprozess des Bundes, auf aktuelle Anwendungen und vorhandene Richtlinien eingegangen. Des Weiteren werden Hinweise zur praktischen Einführung im eigenen Unternehmen geben.

     

    Foto: Tim Kramer

  • BIM & Kollaboration
    Philipp Brühwiler - Brühwiler AG
    BIM & Kollaboration

    BIM & Kollaboration

    Agil genug für Standard? Die Zukunft der Projektkoordination und Zusammenarbeit

    Agile, integrierte und modellbasierte Kollaboration bestimmt die Zusammenarbeit der Zukunft in Planungs- und Bauprojekten. Erfahren Sie in diesem Referat, warum digitales Planen und Bauen nicht nur Technologie ist, was uns die Produktentwicklung am Beispiel der Automobilbranche vormacht und wie dies in der täglichen Projektarbeit im Bau gewinnbringend eingesetzt wird.

  • BIM & K.O.P.T-Methodik
    Mag. Karl Friedl - M.O.O.CON GmbH
    BIM & K.O.P.T-Methodik

    BIM & K.O.P.T-Methodik

    K.O.P.T - digitale Praxis im Lebenszyklus von Bauwerken

    Die von M.O.O.CON und der IG LEBENSZYKLUS BAU entwickelte K.O.P.T-Methodik beschreibt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nutzung der digitalen Möglichkeiten.

    Abgestimmte Prozesse, agile Organisationsformen und ein von Vertrauen geprägte Projektkultur sind Voraussetzung für disziplinübergreifende Zusammenarbeit.

    Erst darauf aufbauend können die neuen technischen Möglichkeiten der Digitalisierung für mehr Produktivität und nachhaltigere Projektergebnisse sorgen.

    Herr Friedl zeigt die Methodik anhand von erfolgreich abgeschlossenen Neubaubeispielen wie dem österreichischen Mobilclub ÖAMTC, der österreichischen Post AG und dem Smart Campus der Wiener Netze.

  • BIM & Künstliche Intelligenz
    Dr. techn. Walter Mayrhofer - TU Wien
    BIM & Künstliche Intelligenz

    BIM & Künstliche Intelligenz

    Künstliche Intelligenz in der Produktion: Erwartungen und Umsetzungsstand

    Künstliche Intelligenz ist an einem Entwicklungsstand angekommen, an welchem es vermehrt in Berührung mit unserem persönlichen und beruflichen Leben kommt. Die aktuellen Fortschritte erzeugen hohe Erwartungen in Bezug auf den industriellen Einsatz. Anhand der Produktion wird auf den momentanen Entwicklungsstand und die Potenziale der Technologie sowie auf alte und neue Risiken eingegangen.

  • BIM & Landschaftsarchitektur
    Dipl.-Ing. Matthias Funk - scape Landschaftsarchitekten
    BIM & Landschaftsarchitektur

    BIM & Landschaftsarchitektur

    Die umfassende Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten stellt für die bisher vergleichsweise gering digitalisierte Baubranche vollkommen neue Handlungsoptionen und -potentiale dar. Zur Zeit werden die meisten Projekte an einem Computerarbeitsplatz mit Hilfe von CAD-Programmen gezeichnet, mit Tabellenkalkulationen Kosten berechnet, in Projektmanagement-Software Zeitpläne erstellt und mit einer datenbankgestützten AVA ausgeschrieben. Obwohl diese Arbeitsweise digital anmutet, stellt sie in Wahrheit doch nur einen Ersatz des Speichermediums Papier durch eine digitale Datei dar. Die erfassten Informationen bleiben dabei in separaten Dateien gefangen und werden nicht zu einem integralen digitalen Modell des Bauobjekts zusammengeführt, welches automatisiert ausgewertet und in den folgenden Arbeitsschritten weiterverwendet werden kann. Der Schritt hin zu integralen digitalen Planungsprozessen in der Landschaftsarchitektur ist mit heutigen Softwareapplikationen realisierbar und stellt ein immenses Potential zur Qualitäts- und Effektivitätssteigerung dar. Vor diesem Hintergrund wurde in den letzten Jahren die Methodik des BIM entwickelt. Dabei ist es von grundlegender Bedeutung zu verstehen, dass BIM eine Prozessbeschreibung zum Aufbau und zur Verwaltung einer zentralen Datenstruktur eines Bauobjekts in einem Modell ist. In dieser Datenstruktur sind Informationen zur Geometrie, zu den verwendeten Baumaterialien, zu den Kosten, zu zeitlichen Abläufen bis hin zu Anforderungen an den Betrieb enthalten. Nach der Definition der zugrundeliegenden Theorie sowie der Ziele befinden sich die Prozesse des BIM in der Landschaftsarchitektur zur Zeit in einer Erprobungsphase am realen Bauprojekt. Aufgrund des bisherigen Schwerpunkts der Forschung auf Hochbau und Infrastruktur existieren kaum verifizierte Arbeitsweisen zur Erstellung und Attributierung der 3D-Geometrie des BIM-Fachmodells Landschaftsarchitektur.

    Der Vortrag stellt anhand realer Planungsbeispiele die integrale Planungsmethodik des BIM in der Landschaftsarchitektur systematisch vor und stellt anhand typischer Aufgaben dar, welche BIM-Prozesse im Planungsalltag aktuell realisierbar sind und wo noch Entwicklungsbedarf seitens der Software-Tools besteht.

  • BIM & Landschaftsplanung
    Prof. Dr. Jörg Schaller - Prof. Schaller UmweltConsult GmbH
    BIM & Landschaftsplanung

    BIM & Landschaftsplanung

    Die Integration von BIM und GIS erläutert an aktuellen Beispielen aus der Ingenieur- und Umweltplanungspraxis

    Der Vortrag beleuchtet kurz die aktuellen Softwaretechniken, die zur integrierten Bearbeitung von BIM- und GIS-Projekten im Ingenieur- und Umweltplanungsbüro eingesetzt werden.

    An aktuellen Projektbearbeitungen werden sowohl die Vorgehensweise als auch die praktischen Ergebnisse gezeigt.

  • BIM & Lebenszyklus
    Prof. Dr. Frank Ehrenheim - THM
    BIM & Lebenszyklus

    BIM & Lebenszyklus

    Mit BIM haben wir die Chance, Objekte unter einem ganzheitlichen Lebenszyklusansatz zu betrachten und damit gemäß den Forderungen der Nachhaltigkeit zu planen, zu realisieren und endlich auch zu betreiben. Die Simulation, die Kollisionsprüfung und die „wie-gebaut“-Daten bieten für die Betriebsphase erhebliche ökonomische Nutzenpotenziale zusätzlich zu den ökologischen und sozialen Vorteilen.

  • BIM & Lebenszyklus
    Wolfgang Hass - Siemens Schweiz AG
    BIM & Lebenszyklus

    BIM & Lebenszyklus

    BIM in der nächsten Phase

    Nachdem BIM in der Konstruktion und teilweise im Trockenbau angekommen ist, gilt es, die weiteren Ausbauschritte (TGA) und die Nutzungsphase in BIM abzubilden. Dafür sind Veränderungen im Planungs- und Vergabeprozess notwendig. Wie soll eine Koordinierte Planung organisiert werden, wenn die Teilnehmer ihren Vertrag in einer zeitlichen Sequenz haben? Die übliche baubegleitende Planung hilft dem Digital Twin nicht. Der Vortrag beleuchtet dieses Szenario und zeigt die Chancen auf.

  • BIM & Mittelstand
    André Pilling - DEUBIM GmbH
    BIM & Mittelstand

    BIM & Mittelstand

    Immer noch hält sich hartnäckig das Gerücht, Building Information Modeling wäre nur etwas für die „Großen“. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt wäre BIM noch nicht für KMU geeignet, die aber doch die Hauptwirtschaftsleistung in Deutschland bringen.

    Ein Pilotprojekt sollte das Gegenteil beweisen. Hierbei handelt es sich um ein Fachmarktzentrum im Thüringischen Leinefelde, anhand dessen gezeigt werden konnte, dass BIM nicht nur etwas für die „Großen“ ist, sondern auch sehr gut von KMU angewandt werden kann.

    Herr Pilling beschreibt das (vom BBSR) geförderte Projekt von der Strategiefindung, über die Definition relevanter BIM-Anwendungen bis zur praktischen Umsetzung.

  • BIM & Öffentliche Hand
    Dr. Thomas Wilk - MHKBG NRW
    BIM & Öffentliche Hand

    BIM & Öffentliche Hand

    BIM & Öffentliche Hand
    Die Landesregierung hat sich vorgenommen, Nordrhein-Westfalen beim Thema BIM zum Vorreiter zu machen. Dazu bringen wir in der sehr heterogenen Welt der BIM-Akteure das Expertenwissen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung eng zusammen. Im Bauministerium wurde dazu ein BIM-Competence-Center gegründet. Parallel zu diesen Bestrebungen führen wir einen Musterprozess durch, der allen Kommunen ein durchgängig volldigitales Baugenehmigungsverfahren ermöglicht. Beide Bestrebungen sind schließlich zu verknüpfen.

     

  • BIM & Praxis
    Prof. Benedikt Schulz - Schulz und Schulz Architekten
    BIM & Praxis

    BIM & Praxis

    Einführung von BIM bei Schulz und Schulz: Warum, wie, welche Erfahrungen?

    Prof. Benedikt Schulz berichtet über den Start der BIM-Arbeitsweise in seinem Architekturbüro. Aus welchem Grund und auf welche Art kommt das Werkzeug BIM bei Schulz und Schulz zum Einsatz und was sind die bisherigen Erfahrungen?

     

    Foto: Valentina Seidel

  • BIM & Projektabwicklung
    Stephan Falke - DB Station&Service
    BIM & Projektabwicklung

    BIM & Projektabwicklung

    - Grundsätzliche Herangehensweise im BIM-Piloten Bahnhof Pinneberg, Empfangsgebäude
    - Erfahrungen in der Projektabwicklung Bahnhof Pinneberg, Empfangsgebäude – Lph 1-4
    - Lessons learned und Auswirkungen auf die Standardisierung – Was machen wir beim nächsten Projekt anders?

  • BIM & Qualitätskontrolle
    Christian Kowalschuk - FARO Europe GmbH
    BIM & Qualitätskontrolle

    BIM & Qualitätskontrolle

  • BIM & Tragwerksplanung
    Walter Muck - MUCKINGENIEURE
    BIM & Tragwerksplanung

    BIM & Tragwerksplanung

    Tragwerksplanung 4.0 - digitales Planen mit BIM zur Steigerung der Büroeffizienz

    Der Vortrag zeigt den Weg von MUCKINGENIEURE, begonnen bereits 1997 mit ersten Schritten in der 3D-Planung, hin zu BIM. Dabei stand für Walter Muck im Mittelpunkt, den Planungsprozess im Büro zu optimieren. Der Begriff BIM war zu dieser Zeit noch nicht geboren. Die aktuelle Erfahrung zeigt, dass der eingeschlagene Weg in der kommenden BIM-Planungswelt große Vorteile bringt. Begleiten Sie Walter Muck in seinem Vortrag auf seinem Weg mit MUCKINGENIEURE und gehen Sie anschließend Ihren Weg zu BIM in der Tragwerksplanung.

  • BIM & Vergaberecht
    Dr. Till Kemper - HFK Rechtsanwälte
    BIM & Vergaberecht

    BIM & Vergaberecht

    Neue Wege in der Bau-Vergabe mit BIM
     
    Die Bundesregierung verbindet mit BIM nicht nur die Hoffnung der Optimierung des Bauablaufs und Betriebs, sondern auch die Vorstellung, dass die am Bau Beteiligten neue Geschäftsmodelle entwickeln. Damit das stattfinden kann, ist die herkömmliche Vergabekonzeption zu überdenken. Der Referent zeigt Entwicklungen und Möglichkeiten auf.

  • BIM & Versicherung
    Claudia Bingel - Marsh GmbH
    BIM & Versicherung

    BIM & Versicherung

    Wer versichert BIM?

    Auch die deutschen Versicherer haben „Wind“ von BIM bekommen. Was bringt BIM der Versicherungswirtschaft? Aktuelles Marktverhalten, Hoffnungen und Erwartungen der Risikoträger mit Blick auf Zeichnungsfreude, Risikobewertung und Schadenprävention.

    Sind Planer mit der Berufshaftpflichtversicherung umfassend „safe“ oder sind Deckungszusagen der Haftpflichtversicherer nur Augenwischerei? Über die Lage zu BIM am Versicherungsmarkt informiert Marsh Construction.

  • BIM & Vertragsgestaltung
    RA Eduard Dischke - KNH Rechtsanwälte
    BIM & Vertragsgestaltung

    BIM & Vertragsgestaltung

    BIM & Vergaberecht
    Bei der Umsetzung von BIM-Projekten sind nicht nur die technischen Herausforderungen, sondern auch der rechtliche Umgang mit der digitalen Bauweise von Wichtigkeit, angefangen bei der Vertragsgestaltung bis hin zu vergaberechtlichen Problematiken bei öffentlichen Ausschreibungen. Es gilt zu beachten, welche Besonderheiten die vertragliche Einbindung von BIM-Leistungen mit sich bringt und was aus rechtlicher Sicht von der Planung bis zum Betrieb eines digital erstellten Bauobjekts zu berücksichtigen ist.

  • BIM & Workflow
    Arnd Brüninghaus - Konsortium KL AIR
    BIM & Workflow

    BIM & Workflow

    Let the model work
    Eine Präsentation darüber, wie IBD BIM verwendet, um Arbeitsabläufe zu verbessern und das Design/den Entwurf zu optimieren und zu erkunden, damit der Kunde seine Träume verwirklichen kann. Wir zeigen einige praktische Beispiele von Projekten und wie wir was getan haben, um das Ziel zu erreichen.

  • Podiumsdiskussion
    Lothar Fehn Krestas - Bundesbauministerium
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion
    Inga Stein-Barthelmes - HDB
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion
    Christoph Gröner - CG Gruppe AG
    Podiumsdiskussion

    Podiumsdiskussion

    Bildquelle: Cathleen Herwarth von Bittenfeld

  • Lego-Planspiel BIM & Scrum
    Adrian Wildenauer - pom+
    Lego-Planspiel BIM & Scrum

    Lego-Planspiel BIM & Scrum

    Adrian Wildenauer leitet die Veranstaltung BIM & Scrum – das Lego-Planspiel.

Tickets

Ein Haus – zwei Veranstaltungen. Sie entscheiden, an welcher Veranstaltung Sie teilnehmen.
Der Ticketverkauf für beide Veranstaltungen erfolgt separat. Ein Wechsel zwischen den Veranstaltungen ist nicht möglich.

Gekaufte Tickets können nicht storniert werden, sie sind aber übertragbar. Bitte teilen Sie uns bei einem Teilnehmerwechsel die Namen der entsprechenden Personen mit.

Beim Erwerb des Studententickets ist ein aktueller Nachweis des Studienfachs mit BIM-Bezug (z. B. Studiengänge Architektur, Bauwesen, Immobilienwirtschaft, Ingenieurwesen) notwendig.

Alle Preise zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer.

Building Life – Der BIM-Kongress


BIM & Scrum – Der Lego-Workshop


Humboldt Carré

Mitten im historischen Zentrum Berlins steht das frühere Bankgebäude, das heute unter dem Namen Humboldt Carré bekannt ist. Nach einer aufwändigen Sanierung werden Teile des Hauses für Kongresse und Veranstaltungen genutzt.

Der große Saal befindet sich in der ehemaligen Kassenhalle. Um den Saal gruppieren sich kleinere Räume, die durch ein umlaufendes Foyer verbunden sind. Im Foyer können Sie eine Ausstellung mit BIM-Produkten besuchen und Speisen und Getränke zu sich nehmen.

Das Humboldt Carré besticht durch seine zentrale Lage. Zwischen dem Boulevard Unter den Linden und dem Gendarmenmarkt gelegen, in unmittelbarer Nähe von Humboldt-Universität, Friedrichstraße und Brandenburger Tor, kann es mit öffentlichen Verkehrsmitteln und privaten Pkw erreicht werden.

Veranstaltungsort:

Humboldt Carré
Behrenstraße 42 
10117 Berlin

www.humboldtcarre.de

Anreise mit der Bahn

Für die Anreise mit der Deutschen Bahn können Sie ein vergünstigtes Veranstaltungsticket buchen.
Hin- und Rückfahrt für 99,- € in der 2. Klasse und für 159,- € in der 1. Klasse.

Gehen Sie über den folgenden Link  https://www.top250tagungshotels.de/veranstaltungsticket und wählen Sie den Button "Planen Sie jetzt Ihre Reise" mit dem DB-Logo aus. Jetzt werden Sie zur Webseite der Deutschen Bahn weitergeleitet und können nach der gewünschten Fahrverbindung suchen und diese buchen. Lassen Sie sich, wie gewohnt, alle Angebote anzeigen, um das für Sie günstigste Ticket zu finden.

Weitere Details und Buchungsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der PDF zum Download.

Hotels

In einigen umliegenden Hotels halten wir Abrufkontingente für die Nacht vom 14./15.5.2019 für die Teilnehmer bereit. Die Kosten für die Übernachtung sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.

  • Sofitel Berlin Gendarmenmarkt (219 € -241 € / Nacht)
    Bei der Buchung ist die Angabe einer Kreditkartennummer mit Gültigkeitsdatum unbedingt erforderlich.

Bitte geben Sie bei der Buchung folgendes Stichwort an: Building Life

Frequently Asked Questions (FAQ)

A: Nein. Kongress und Workshop finden im selben Haus statt, sind aber getrennte Veranstaltungen.

A: Der Workshop wird exklusiv in Berlin angeboten. Weil er ideal zum Praxisschwerpunkt des Kongresses passt, haben wir uns entschlossen, ihn am selben Tag im selben Haus durchzuführen. In den Pausen gibt es für alle Teilnehmer von Kongress und Workshop die Gelegenheit, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.

A: Um das Rollenspiel komplett durchlaufen zu können, sind ca. sechs Stunden erforderlich.

A: Ja. Mit Legosteinen lassen sich die BIM-Rollen am leichtesten lernen.

A: Beim Workshop arbeiten die Teilnehmer in kleinen Gruppen von je fünf bis sechs Teilnehmern. Die Gruppen werden von BIM-Experten angeleitet. Um eine optimale Anleitung aller Teilnehmer zu ermöglichen, muss die Gesamtteilnehmerzahl begrenzt werden.

A: Ja. Jeder Raum kann jederzeit betreten und verlassen werden. Es sei denn ... (siehe nächste Frage)

A: Überfüllungen müssen Sie schon im Berliner Nahverkehr erdulden. Das tun wir Ihnen beim Kongress nicht an. Ein voll besetzer Raum wird von freundlichen MitarbeiterInnen am Eingang reguliert, damit allen Teilnehmern genug Luft zum Atmen bleibt.

A: Ja. Deutsch in mehreren Dialekten, einschließlich jener aus Österreich und der Schweiz.

A: Nein. Die Kongresssprache ist Deutsch.

A: Ja. Nach dem Kongress erhalten alle Teilnehmer einen Link zum Download der Referate.

A: Sofern die Teilnehmer einverstanden sind, dass Ihre Daten weitergegeben werden dürfen, reichen wir die Liste gern an Sie weiter.

A: Jein. Die Referate werden gefilmt. Dabei richtet sich die Kamera auf den Referent, nicht aufs Publikum. Möglicherweise wird auch ein Fotograf anwesend sein. Er hält sich aber dezent im Hintergrund und fotografiert keine Teilnehmer mit vollem Mund beim Mittagessen oder in anderen unangenehmen Situationen.

A: Wir bieten in einigen umliegenden Hotels ein Zimmerkontingent zu ermäßigten Preisen an.

A: Ja. Alle Teilnehmer beider Veranstaltungen (Kongress und Workshop) werden mit kalten und warmen Getränken, Speisen und einem Mittagessen versorgt.

A: Vegetarisch: ja, vegan: nein.

A: Nein. Am Abend geht es mit Flugzeug, Auto oder Bahn zurück nach Hause.

Ja. Es gibt einen Fahrstuhl, eine behindertengerechte Toilette und im gesamten Veranstaltungsbereich keine Stufen oder Türschwellen.

A: Die Anerkennung bei den Architektenkammern ist beantragt. Die Architektenkammern Bremen und Brandenburg haben bereits zugesagt, Building Life als Fortbildungsveranstaltung anzuerkennen. Bei anderen Kammern ist die Anerkennung noch in Bearbeitung.

A: Ja, die aktuelle Ausgabe erhalten Sie vor Ort gratis. Außerdem ist im Ticketpreis der Bezug der BIM-Zeitschrift Build-Ing. bis zum Jahresende inklusive.

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